Mailingliste

Was
Was wusste man vom Holocaust und woher? Vortrag von Dr. Markus Roth am 29.10.2025 in Gelsenkirchen

Das Institut für Stadtgeschichte lädt herzlich ein.

Ein offenes Staatsgeheimnis – Was wusste man vom Holocaust und woher?
Vortrag von Dr. Markus Roth, Frankfurt am Main
Mittwoch, 29. Oktober 2025, 18 Uhr
Dokumentationsstätte „Gelsenkirchen im Nationalsozialismus“, Cranger Str. 323, 45891 Gelsenkirchen

Der Holocaust war trotz aller Bemühungen der Nationalsozialisten zunehmend ein offenes Geheimnis – sowohl in Deutschland als auch in den deutsch besetzten Ländern und weltweit in vielen Staaten. Die Menschen konnten die einzelnen Etappen der Judenverfolgung ebenso kennen wie die Ermordung der europäischen Juden, wenn auch nicht in allen Details.
Markus Roth zeigt in seinem Vortrag exemplarisch und anschaulich, mit welchen Methoden manche Menschen, in Deutschland und im Exil, die Geheimhaltung durchbrachen und hinter die Propaganda schauten. Der Historiker beleuchtet überdies, wie die Informationen über den Massenmord an den Juden aus dem besetzten Polen in die Welt verbreitet wurden und welche Konsequenzen aus diesem Wissens gezogen wurden.

Dr. Markus Roth ist seit 2020 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fritz Bauer Institut und Redakteur der Einsicht. Bulletin des Fritz Bauer Instituts.

Der Eintritt ist frei.

Dr. Sabine Kittel

Stadt Gelsenkirchen
Die Oberbürgermeisterin
Institut für Stadtgeschichte
Wissenschaftspark
Munscheidstraße 14
45886 Gelsenkirchen

Telefon: +49 209 169-8555
Telefax: +49 209 169-8553
www.institut-fuer-stadtgeschichte.de

[untitled]

www.gelsenkirchen.de<www.gelsenkirchen.de/>

[Logo ISG]
Eine Einrichtung in Trägerschaft der Stadt Gelsenkirchen