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30
30. Über den Tellerrand. Essen und Trinken in der Geschichte
30. Geschichtswettbewerbs
Bundespräsident Steinmeier ruft zur Teilnahme auf
Hamburg, 1. September 2026. „Über den Tellerrand. Essen und Trinken in
der Geschichte“ lautet das Thema der 30. Ausschreibungsrunde des
Geschichtswettbewerbs des Bundespräsidenten. Vom 1. September 2026 bis
zum 28. Februar 2027 können Kinder und Jugendliche, von der Grundschule
bis zum Alter von 21 Jahren, auf historische Spurensuche gehen und die
Geschichte des Essens und Trinkens erforschen. Die Körber-Stiftung
richtet den Wettbewerb aus und vergibt 550 Geldpreise auf Landes- und
Bundesebene.
Schaut über den Tellerrand hinaus!
Essen und Trinken gehören zu den grundlegendsten menschlichen
Erfahrungen. Wie eng beides mit gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und
politischen Entwicklungen verbunden ist, zeigt der Blick in die
Geschichte. Dabei lässt sich nicht nur viel über Familienrezepte,
regionale und internationale Spezialitäten oder die
Nahrungsmittelproduktion erfahren. Kinder und Jugendliche können
vielfältigen Fragen nachgehen: Wer hatte zu welchem Zeitpunkt Zugang zu
welchen Nahrungsmitteln? Welche Gerichte und Getränke galten wann als
begehrenswert und wer konnte sie sich leisten? Und wie sind manche
Produkte überhaupt erst aus anderen Ländern nach Deutschland gekommen?
Das Erforschen von Essen und Trinken eignet sich also besonders gut, um
historischem Wandel nachzuspüren und Machtverhältnisse, Ungleichheiten
und Konflikte zu untersuchen.
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier ruft zur Teilnahme an der neuen
Ausschreibung auf: „Die Geschichte des Essens und Trinkens enthält keine
fertigen Rezepte zur Lösung aktueller Probleme. Aber sie lässt uns
Zusammenhänge verstehen und schafft Bewusstsein für die Frage, was jetzt
geschehen muss, damit sich in Zukunft möglichst viele Menschen fair,
gesund, umweltverträglich und klimaschonend ernähren können, ohne auf
Genuss und Geschmack verzichten zu müssen. Deshalb meine Bitte an Euch:
Macht mit beim 30. Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten, schaut
über den Tellerrand hinaus!“
Historische Spurensuche vor Ort
Die neue Ausschreibung lädt Kinder und Jugendliche dazu ein, zu
erforschen, welche Bedeutung Lebensmittel für die Geschichte ihrer
Region, ihrer Stadt oder ihrer Familie hatten. Historische Spuren finden
sich überall: Straßen- und Gebäudenamen können auf frühere Formen der
Lebensmittelproduktion, des landwirtschaftlichen Anbaus oder des Handels
hinweisen. Familiennamen geben Aufschluss über die Berufe von Vorfahren.
Auch Gastronomiebetriebe und Lebensmittelgeschäfte erzählen Geschichten,
etwa von Migration im 20. Jahrhundert, aber ebenso von Kolonialismus und
Imperialismus in früheren Jahrhunderten. Für die historische Spurensuche
bieten sich zahlreiche Quellen an: Archivalien in Stadt-, Landes- oder
Unternehmensarchiven, Sammlungen in Museen und Bibliotheken sowie
private Dokumente und Gegenstände. Selbst ein altes Kochbuch aus dem
Familienbesitz kann zum Ausgangspunkt einer historischen
Forschungsarbeit werden.
Wie sich Schülerinnen und Schüler einer historischen Fragestellung
widmen, bleibt ihrer Kreativität überlassen – sie können sich mit
schriftlichen Beiträgen, Filmen, Podcasts, Apps, Ausstellungen und
vielem mehr beteiligen. Die Teilnahme ist einzeln, in der Gruppe oder im
Klassenverband möglich. Dabei haben sie bis zum 28. Februar 2027 Zeit,
einen Beitrag einzureichen.
Über den Geschichtswettbewerb
Seit 1973 richtet die Körber-Stiftung den Geschichtswettbewerb des
Bundespräsidenten aus, der in einem zweijährigen Turnus zu wechselnden
Oberthemen ausgeschrieben wird. Mit insgesamt über 163.000 Teilnehmenden
und rund 38.800 Beiträgen ist der Geschichtswettbewerb der größte
historische Forschungswettbewerb in Deutschland.
Der Geschichtswettbewerb gehört zu den von der Kultusministerkonferenz
besonders geförderten Schülerwettbewerben. Er ermuntert junge Menschen,
sich mit der Geschichte „vor der eigenen Haustür“ auseinanderzusetzen.
Der Wettbewerb fördert Kompetenzen im Umgang mit Medien und beim
wissenschaftlichen Arbeiten, weckt Kreativität bei der Darstellung der
Forschungsergebnisse und aktiviert das forschende und entdeckende Lernen
– auch an außerschulischen Lernorten wie Archiven, Museen, Gedenkstätten
und im generationsübergreifenden Dialog.
Weitere Informationen: www.geschichtswettbewerb.de
„Über den Tellerrand. Essen und Trinken in der Geschichte“ – Start
des 30. Geschichtswettbewerbs
Bundespräsident Steinmeier ruft zur Teilnahme auf
Hamburg, 1. September 2026. „Über den Tellerrand. Essen und Trinken in
der Geschichte“ lautet das Thema der 30. Ausschreibungsrunde des
Geschichtswettbewerbs des Bundespräsidenten. Vom 1. September 2026 bis
zum 28. Februar 2027 können Kinder und Jugendliche, von der Grundschule
bis zum Alter von 21 Jahren, auf historische Spurensuche gehen und die
Geschichte des Essens und Trinkens erforschen. Die Körber-Stiftung
richtet den Wettbewerb aus und vergibt 550 Geldpreise auf Landes- und
Bundesebene.
Schaut über den Tellerrand hinaus!
Essen und Trinken gehören zu den grundlegendsten menschlichen
Erfahrungen. Wie eng beides mit gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und
politischen Entwicklungen verbunden ist, zeigt der Blick in die
Geschichte. Dabei lässt sich nicht nur viel über Familienrezepte,
regionale und internationale Spezialitäten oder die
Nahrungsmittelproduktion erfahren. Kinder und Jugendliche können
vielfältigen Fragen nachgehen: Wer hatte zu welchem Zeitpunkt Zugang zu
welchen Nahrungsmitteln? Welche Gerichte und Getränke galten wann als
begehrenswert und wer konnte sie sich leisten? Und wie sind manche
Produkte überhaupt erst aus anderen Ländern nach Deutschland gekommen?
Das Erforschen von Essen und Trinken eignet sich also besonders gut, um
historischem Wandel nachzuspüren und Machtverhältnisse, Ungleichheiten
und Konflikte zu untersuchen.
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier ruft zur Teilnahme an der neuen
Ausschreibung auf: „Die Geschichte des Essens und Trinkens enthält keine
fertigen Rezepte zur Lösung aktueller Probleme. Aber sie lässt uns
Zusammenhänge verstehen und schafft Bewusstsein für die Frage, was jetzt
geschehen muss, damit sich in Zukunft möglichst viele Menschen fair,
gesund, umweltverträglich und klimaschonend ernähren können, ohne auf
Genuss und Geschmack verzichten zu müssen. Deshalb meine Bitte an Euch:
Macht mit beim 30. Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten, schaut
über den Tellerrand hinaus!“
Historische Spurensuche vor Ort
Die neue Ausschreibung lädt Kinder und Jugendliche dazu ein, zu
erforschen, welche Bedeutung Lebensmittel für die Geschichte ihrer
Region, ihrer Stadt oder ihrer Familie hatten. Historische Spuren finden
sich überall: Straßen- und Gebäudenamen können auf frühere Formen der
Lebensmittelproduktion, des landwirtschaftlichen Anbaus oder des Handels
hinweisen. Familiennamen geben Aufschluss über die Berufe von Vorfahren.
Auch Gastronomiebetriebe und Lebensmittelgeschäfte erzählen Geschichten,
etwa von Migration im 20. Jahrhundert, aber ebenso von Kolonialismus und
Imperialismus in früheren Jahrhunderten. Für die historische Spurensuche
bieten sich zahlreiche Quellen an: Archivalien in Stadt-, Landes- oder
Unternehmensarchiven, Sammlungen in Museen und Bibliotheken sowie
private Dokumente und Gegenstände. Selbst ein altes Kochbuch aus dem
Familienbesitz kann zum Ausgangspunkt einer historischen
Forschungsarbeit werden.
Wie sich Schülerinnen und Schüler einer historischen Fragestellung
widmen, bleibt ihrer Kreativität überlassen – sie können sich mit
schriftlichen Beiträgen, Filmen, Podcasts, Apps, Ausstellungen und
vielem mehr beteiligen. Die Teilnahme ist einzeln, in der Gruppe oder im
Klassenverband möglich. Dabei haben sie bis zum 28. Februar 2027 Zeit,
einen Beitrag einzureichen.
Über den Geschichtswettbewerb
Seit 1973 richtet die Körber-Stiftung den Geschichtswettbewerb des
Bundespräsidenten aus, der in einem zweijährigen Turnus zu wechselnden
Oberthemen ausgeschrieben wird. Mit insgesamt über 163.000 Teilnehmenden
und rund 38.800 Beiträgen ist der Geschichtswettbewerb der größte
historische Forschungswettbewerb in Deutschland.
Der Geschichtswettbewerb gehört zu den von der Kultusministerkonferenz
besonders geförderten Schülerwettbewerben. Er ermuntert junge Menschen,
sich mit der Geschichte „vor der eigenen Haustür“ auseinanderzusetzen.
Der Wettbewerb fördert Kompetenzen im Umgang mit Medien und beim
wissenschaftlichen Arbeiten, weckt Kreativität bei der Darstellung der
Forschungsergebnisse und aktiviert das forschende und entdeckende Lernen
– auch an außerschulischen Lernorten wie Archiven, Museen, Gedenkstätten
und im generationsübergreifenden Dialog.
Weitere Informationen: www.geschichtswettbewerb.de
* „Über den Tellerrand. Essen und Trinken in der Geschichte“ – Start des
30. Geschichtswettbewerbs*
Bundespräsident Steinmeier ruft zur Teilnahme auf
Hamburg, 1. September 2026. „Über den Tellerrand. Essen und Trinken in
der Geschichte“ lautet das Thema der 30. Ausschreibungsrunde des
Geschichtswettbewerbs des Bundespräsidenten. Vom 1. September 2026 bis
zum 28. Februar 2027 können Kinder und Jugendliche, von der Grundschule
bis zum Alter von 21 Jahren, auf historische Spurensuche gehen und die
Geschichte des Essens und Trinkens erforschen. Die Körber-Stiftung
richtet den Wettbewerb aus und vergibt 550 Geldpreise auf Landes- und
Bundesebene.
/Schaut über den Tellerrand hinaus! /
Essen und Trinken gehören zu den grundlegendsten menschlichen
Erfahrungen. Wie eng beides mit gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und
politischen Entwicklungen verbunden ist, zeigt der Blick in die
Geschichte. Dabei lässt sich nicht nur viel über Familienrezepte,
regionale und internationale Spezialitäten oder die
Nahrungsmittelproduktion erfahren. Kinder und Jugendliche können
vielfältigen Fragen nachgehen: Wer hatte zu welchem Zeitpunkt Zugang zu
welchen Nahrungsmitteln? Welche Gerichte und Getränke galten wann als
begehrenswert und wer konnte sie sich leisten? Und wie sind manche
Produkte überhaupt erst aus anderen Ländern nach Deutschland gekommen?
Das Erforschen von Essen und Trinken eignet sich also besonders gut, um
historischem Wandel nachzuspüren und Machtverhältnisse, Ungleichheiten
und Konflikte zu untersuchen.
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier ruft zur Teilnahme an der neuen
Ausschreibung auf: „Die Geschichte des Essens und Trinkens enthält keine
fertigen Rezepte zur Lösung aktueller Probleme. Aber sie lässt uns
Zusammenhänge verstehen und schafft Bewusstsein für die Frage, was jetzt
geschehen muss, damit sich in Zukunft möglichst viele Menschen fair,
gesund, umweltverträglich und klimaschonend ernähren können, ohne auf
Genuss und Geschmack verzichten zu müssen. Deshalb meine Bitte an Euch:
Macht mit beim 30. Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten, schaut
über den Tellerrand hinaus!“
/Historische Spurensuche vor Ort/
Die neue Ausschreibung lädt Kinder und Jugendliche dazu ein, zu
erforschen, welche Bedeutung Lebensmittel für die Geschichte ihrer
Region, ihrer Stadt oder ihrer Familie hatten. Historische Spuren finden
sich überall: Straßen- und Gebäudenamen können auf frühere Formen der
Lebensmittelproduktion, des landwirtschaftlichen Anbaus oder des Handels
hinweisen. Familiennamen geben Aufschluss über die Berufe von Vorfahren.
Auch Gastronomiebetriebe und Lebensmittelgeschäfte erzählen Geschichten,
etwa von Migration im 20. Jahrhundert, aber ebenso von Kolonialismus und
Imperialismus in früheren Jahrhunderten. Für die historische Spurensuche
bieten sich zahlreiche Quellen an: Archivalien in Stadt-, Landes- oder
Unternehmensarchiven, Sammlungen in Museen und Bibliotheken sowie
private Dokumente und Gegenstände. Selbst ein altes Kochbuch aus dem
Familienbesitz kann zum Ausgangspunkt einer historischen
Forschungsarbeit werden.
Wie sich Schülerinnen und Schüler einer historischen Fragestellung
widmen, bleibt ihrer Kreativität überlassen – sie können sich mit
schriftlichen Beiträgen, Filmen, Podcasts, Apps, Ausstellungen und
vielem mehr beteiligen. Die Teilnahme ist einzeln, in der Gruppe oder im
Klassenverband möglich. Dabei haben sie bis zum 28. Februar 2027 Zeit,
einen Beitrag einzureichen.
/Über den Geschichtswettbewerb /
Seit 1973 richtet die Körber-Stiftung den Geschichtswettbewerb des
Bundespräsidenten aus, der in einem zweijährigen Turnus zu wechselnden
Oberthemen ausgeschrieben wird. Mit insgesamt über 163.000 Teilnehmenden
und rund 38.800 Beiträgen ist der Geschichtswettbewerb der größte
historische Forschungswettbewerb in Deutschland.
Der Geschichtswettbewerb gehört zu den von der Kultusministerkonferenz
besonders geförderten Schülerwettbewerben. Er ermuntert junge Menschen,
sich mit der Geschichte „vor der eigenen Haustür“ auseinanderzusetzen.
Der Wettbewerb fördert Kompetenzen im Umgang mit Medien und beim
wissenschaftlichen Arbeiten, weckt Kreativität bei der Darstellung der
Forschungsergebnisse und aktiviert das forschende und entdeckende Lernen
– auch an außerschulischen Lernorten wie Archiven, Museen, Gedenkstätten
und im generationsübergreifenden Dialog.
Weitere Informationen: www.geschichtswettbewerb.de
<www.geschichtswettbewerb.de>