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Bustour
Auf den Spuren der Zwangsarbeit auf den Zechen Mont Cenis und Constantin
*“Da sollen auch Baracken gestanden haben“ *
Bustour auf den Spuren der Zwangsarbeit auf den Zechen Mont Cenis und
Constantin
Die Bustour führt zu den ehemaligen Lagern und Überresten der
Zwangsarbeit auf der Großzeche Constantin in Herne-Sodingen und
Bochum-Bergen und schließt mit einem Besuch der Ausstellung am dortigen
neuen Gedenkort ab. Während der Fahrt und bei den Ausstiegen
veranschaulichen die Historikerinnen Céline Spieker und Susanne Wycisk
die Lebensbedingungen der mehrheitlich jungen Frauen und Männer aus
Osteuropa, die in den Jahren 1941 bis 1945 zur Arbeit in den Schächten
und Übertage gezwungen wurden. Anhand von persönlichen Biografien,
historischen Fotos und Dokumenten entwerfen sie ein eindrucksvolles Bild
von Arbeit, Widerstand und Flucht, Bestrafung und Verfolgung sowie von
der Entnazifizierung und Öffentlichkeit in der ersten Nachkriegszeit.
Die Tour findet in einem modernen Reisebus statt, eine Pause ist
eingeplant. Treffpunkt und Ende der Tour: Akademie Mont Cenis. Die
Gehstrecken bei den Ausstiegen umfassen insges. rund 1.000 Meter.
Leitung: Céline Spieker & Susanne Wycisk.
Die Veranstaltung ist entgeltfrei. ine Kooperation mit der Initiative
Gedenkort Bochum-Bergen, Bezirks-Bürgermeister Mathias Grunert und der
vhs Herne
Kursnr.: 26B2011, Anmeldung unter
www.vhs-herne.de/gesellschaft-politik/kurs/Bustour-Auf-den-Spuren-der-Zwangsarbeit/26B2011#inhalt
*Treffpunkt*
Eingang Akademie Mont Cenis
Herne